Warum jeder Stranderholung und Besichtigungstouren miteinander verbinden sollte!

Verglichen mit anderen Meeren hat die Ostsee einen niedrigen Salzgehalt. Außerdem gibt es an der Ostseeküste kaum einen Gezeitenunterschied. In der Ostsee liegen viele Inseln, von denen jedoch nur sechs bewohnt sind. Um das Inselfeeling zu genießen, muss man daher auch andere Urlaubsziele in Erwägung ziehen.

Ostsee Strand
Ostsee Strand / ©Shebeko/depositphotos.com

Bei einer Rundreise erlebnisreiche Erfahrungen sammeln

Für seinen Insel-Reichtum bekannt ist das Reiseziel Kroatien. Dort sind von insgesamt 1.200 Inseln immerhin 67 Eilande touristisch gut erschlossen. Das Land an der Adriaküste bietet jedoch nicht nur die Möglichkeit, sich auf einer Insel zu erholen, sondern verfügt auch über eine Vielzahl an interessanten Ausflugszielen. So kann man bei einer Kroatien-Rundreise erlebnisreiche Erfahrungen sammeln und sich anschließend in einem der Ferienorte entspannen und ungestörten Badeurlaub genießen.

Die Kombination zwischen Rundreise und Badeferien, wie sie beispielsweise bei Kombireise.de zu finden ist, wird als Reisekombi oder Kombireise bezeichnet. Typisch für diese Reiseart ist die Verbindung zwischen Rundreise und einem klassischen Badeaufenthalt. Meist besteht eine Reisekombi aus Flug, Rundreise sowie dem anschließenden Aufenthalt in einem Badehotel. Bei einer Kombireise stehen zunächst die Besichtigung kultureller Highlights während der Rundreise auf dem Programm, bevor der zweite Teil des Urlaubs im gebuchten Strandhotel verbracht wird.

Diese Urlaubsform wird oft von Menschen, die sich erholen und entspannen sowie gleichzeitig ein neues Land kennenlernen wollen, gewählt. Obwohl die Reiseplanung bei einer bereits organisierten Kombireise nicht kompliziert ist, gehört es zu den Urlaubsvorbereitungen auch, sich um Parkmöglichkeiten am Flughafen zu kümmern.

Strand in Kroatien
Strand in Kroatien / ©adogg/depositphotos.com

Der Anblick des Meeres löst Urlaubsgefühle aus

Schon der Anblick des Meeres löst häufig Urlaubsgefühle aus. Dies ist an der Ostsee ebenso der Fall wie in anderen Urlaubsgebieten. Die Strände können außer zum Baden auch für Strandspaziergänge und sportliche Aktivitäten wie Joggen genutzt werden. Die kroatische Küste ist teilweise durch hohe Gebirgszüge und Wälder geprägt. Neben feinsandigen Stränden gibt es dort auch Kies- und Felsstrände, sodass das Tragen von Badeschuhen sinnvoll ist.

Viele Sandstrände an der Adria sind weniger berühmt und durch ihre versteckte Lage nur Insidern bekannt. Zu den beliebtesten Stränden in der Region Istrien zählt der Zambratija-Strand, der sich im gleichnamigen Ort befindet und vor allem bei Familien beliebt ist. Der natürliche, mit Felsen durchwachsene Strand sowie das flach abfallende Wasser machen es möglich, dass man mehrere hundert Meter ins Meer laufen kann. Der meistfotografierte Strand in Kroatien ist der Zlatni Rat-Beach auf der Insel Brač.

Wer am Meer Urlaub macht, sollte auf einen angemessenen Sonnenschutz achten. Badeurlauber fürchten sich oft vor der gelben Haarqualle, die unter dem Namen Feuerqualle bekannt ist und nach Kontakt beim Menschen brennende Schmerzen auf der Haut hervorrufen kann. Auch in der kroatischen Adria findet man diese nicht gern gesehenen Meeresbewohner, jedoch sind sie meist ungefährlich. Das sehr saubere Wasser und die zahlreichen Riffe und Archipele bieten ideale Voraussetzungen zum Schnorcheln und Tauchen. Ähnlich wie beim Tauchen in der Ostsee gilt es auch in Kroatien, einige Grundregeln zu beachten, um einen sicheren Tauchgang zu ermöglichen. Außergewöhnliche Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt der Adria bekommt man beim Tauchen durch die Valovin-Höhlensysteme westlich der Stadt Pula.

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